herzrasenmaeher.de

„Ein Mann mit einem spektakulären Namen - Johannes Hinrich von Borstel - der unterhaltsamste Medizinstudent Deutschlands.“ Markus Lanz, ZDF „...er kennt sich aus mit dem wichtigsten Organ in unserem Körper - mit dem Herzen.“ Marlene Lufen, SAT1-Frühstücksfernsehen „Eine gelungene Kombination aus Unterhaltung und Wissen.“ Nina May, HAZ „Auf der Bühne ein Garant für Bombenstimmung und ein euphorisiertes Publikum“ Gregor Büning, Chef von policult® und internationaler Science-Slam-Veranstalter „Ein Herzbube der Extraklasse - voller Geist, Esprit, Charme und Chuzpe - der Fachkompetenz mit Witz zu verbinden weiß“
Dr. Christine Tretow, stellv. Geschäftsführerin Apollo-Theater Siegen und Science-Slam-Veranstalterin
„Geistreich, witzig und informativ: Die Lesung von Johannes rockt!“
Tim Gailus, Moderator beim KiKa von ARD und ZDF

♥-lich willkommen,

Wenn Du Informationen zu mir, meinem Buch oder meinen Tourdaten suchst dann bist du hier genau richtig. Wenn Du mit mir eine Veranstaltung planen möchtest, dann genügt eine kurze Mail an booking@herzrasenmaeher.de.

HERZliche Grüße Johannes Hinrich von Borstel


News

Donnerstag, 08. Juni 2017

Leute Leute! Ich bin ziemlich aufgeregt, denn morgen steige ich in den Flieger nach Mexico City und trete am 10. Juni auf dem Plaza de la República auf.

Das wird großartig! :-) Und was könnte man besser zur Einstimmung hören, als das hier?!:

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Dienstag, 30. Mai 2017

Ich bin komplett überwältigt. Vielen lieben Dank an alle, die das möglich gemacht haben! Mein Buch wird neben der deutschen Erstausgabe in übersetzter Form in weiteren 48 Ländern (in 20 Sprachen) erscheinen.

Herzrasen Worldmap

Übersicht der Länder, in denen mein Buch veröffentlicht wurde (dunkelgrün) und wird (hellgrün).


Mittwoch, 19. April 2016

Mein persönliches Finale – Science-Slam im Siegener Apollo-Theater

Im Jahr 2013 stand ich das erste Mal bei einem Science-Slam im Hessischen Landestheater Marburg auf der Bühne. Wie kam es dazu? Ich war vorher im gleichen Haus als Zuschauer beim einem Slam dabei und war direkt so begeistert, dass ich mich in der Pause bei der stellv. Intendantin Dr. Christine Tretow bewarb und prompt eine Zusage als Teilnehmer für den nächsten Science-Slam bekam. Ich ahnte noch nicht, was aus diesem einen Auftritt für mich erwachsen würde. Nach dem zweiten Science-Slam Auftritt in Marburg wurde ich für die Westdeutsche Meisterschaft vorgeschlagen – konnte diese sogar gewinnen – und meine Science-Slam-Tour begann. Von Hamburg bis zum Bodensee, von Bern bis nach Novosibirsk – ich bin viel herumgekommen und habe so viele spannende Dinge erlebt, Orte gesehen und Menschen kennengelernt. Es steht fest: Die Tour war die beste Entscheidung meines Lebens. Nach dem Westdeutschen Meistertitel, dem Deutschen Vizemeistertitel und über 35 gewonnenen Science-Slams fragte ich mich aber, wie es nun weitergehen sollte und entschied mich nach langem Ringen mit mir, die Science-Slam Bühne zu verlassen. Nicht, weil es keinen Spaß mehr gemacht hat, sondern um die Bühne für „Nachwuchsslammer“ freizugeben.*

Eines stand für mich fest: Meine Science-Slam-Karriere begann in Marburg bei Dr. Christine Tretow und sollte auch wieder bei ihr enden.

Gestern war es dann so weit. Der 2. Science-Slam am Apollo-Theater in Siegen**, komplett ausverkauft und lange geplant. Ich war am Nachmittag angereist, es folgte ein langer Soundcheck, die Scheinwerfer wurden eingestellt, Kabel verlegt und meine E-Gitarre angeschlossen. Alles lief perfekt, trotzdem war ich aufgeregt. So aufgeregt, wie schon lange nicht mehr. Es fühlte sich fast so an, wie damals, kurz bevor ich das erste Mal auf er Bühne stand. Ich sollte an diesem Abend den letzten Vortrag halten. Meine 5 Mitstreiter begeisterten mit großartigen und witzigen Vorträgen, ich musste sehr lachen, habe auch an diesem Abend eine Menge gelernt. Das Publikum war euphorisiert. Dann war es so weit. Ich wurde anmoderiert, das Publikum begann zu klatschen und ich joggte auf die Bühne. Doch dann passierte es: Trotz bester Vorbereitung – schwarzer Bildschirm – ein Technikausfall …

… Ich konnte meine Präsentation nicht starten. In diesem Moment erreichte meine Herzfrequenz ungeahnte Höhen. Was nun?! Doch wenn ich eines bei meinen Auftritten gelernt habe, dann das: „The show must go on!!!“ Ich begann meinen Vortrag und versuchte zeitgleich, die Präsentation zum retten. Doch die Technik wollte nicht so wie ich, also begann ich zu improvisieren, „bastelte“ live in meinem Vorführprogramm an den Bildern, um dem Publikum die Show zu liefern, die ich versprochen hatte. Mein letzter Science-Slam-Auftritt – ein Desaster?! Ein klares „Nein“. Denn es gelang mir, die Show mit vollem Erfolg weiterzuführen. Und das Wichtigste: Das Publikum war von der Improvisation nicht enttäuscht. Im Gegenteil: Die Publikumsjury zollte mir ihre Anerkennung, indem sie mir die Bestnote – 101 von 101 möglichen Bewertungspunkten –  zusprach und mich damit zum Sieger des Abends machte.

Ich habe noch nie so sehr improvisiert, wie an diesem letzten Abend auf der Science-Slam-Bühne. Erst war ich unsicher, dann hat es aber einen Riesenspaß gemacht. Dieser letzte Abend war der Höhepunkt meiner Science-Slam-Laufbahn. Mit so einem guten Gefühl bin ich noch nie von der Bühne gegangen. Ein grandioser Abschluss. Mein großer Dank gilt Dr. Christine Tretow, meinen Mitstreitern an diesem Abend, dem Team des Apollo-Theaters Siegen und natürlich dem großartigen Publikum in Siegen.

– WAZ-Artikel zum Slam – 

(* Natürlich halte ich aber weiter Vorträge in Science-Slam-Manier, lese aus meinem Buch und bleibe auf der Bühne. Ich nehme nur nicht mehr an kompetetiven Science-Slams teil.)

(** Dr. Christine Tretow ist seit August 2015 die stellv. Geschäftsführerin des Apollo Theaters in Siegen. – mehr Infos – )


Montag, 18. April 2016

Jetzt online: Ein „Aftershow-Video“ aus Rottweil nach einer Lesung:


Sonntag, 10. April 2016

Lebensereignis: Darf ich mich vorstellen: „Johannes Hinrich von Borstel – Experte!“  😀

Ich bin das erste Mal Teil einer Expertenrunde. Doch jetzt kommt es: Thema der Sendung ist „Liebeskummer“. Heute Abend ab 23:00 Uhr als Telefongast beim Facetalk mit Lukas und Toyah. Das ganze gibt es im Onlinestream auf Soundcloud oder bei Radio ENERGY Sachsen98.8 KISS FMDelta Radio und Radio ENERGY Bremen.

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Mittwoch, 26. März 2016

So wird mein Buchcover für die italienische Ausgabe aussehen. „Batti Cuore“ ist eine Art Wortspiel. Es bedeutet einerseits „Herzklopfen“ ist andererseits aber auch ein Imperativ: „Herz klopf!“ Ich freue mich riesig!

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Dienstag, 25. März 2016

Das polnische Buchcover ist fertig! Wenn ich jetzt noch problemlos und ohne Blamage daraus vorlesen könnte … 😉

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Freitag, 18. März 2016

Zum Tod Guido Westerwelles:

Heute hat mich eine Nachricht erreicht, die mich unheimlich traurig macht. Guido Westerwelle erlag heute seiner Leukämieerkrankung.

Zuletzt trafen wir uns im November letzten Jahres, als wir beide bei Markus Lanz in der Sendung waren. Er wirkte zu dem Zeitpunkt zwar geschwächt, aber dennoch zum Lächeln aufgelegt, ruhig und sehr sympathisch. Vor allem hatte er aber trotz oder vielmehr durch seine Erkrankung ein großes Ziel vor Augen: Den Bekanntheitsgrad der DKMS, der deutschen Knochenmarkspenderdatei, zu erhöhen.

Er war zu diesem Zeitpunkt schwer krank, doch opferte er sich auf, um der Gesellschaft einen riesigen Dienst zu erweisen, denn zehntausende ließen sich nach der Sendung und durch sein Wirken typisieren. Das beeindruckt mich nicht nur nach wie vor… es ringt mir ein Maximum an Bewunderung ab. Dass ihn sein Engagement selbst nicht retten konnte, macht mich betroffen. Guido Westerwelle stirbt als ein Mann, der in den letzten Monaten viele neue Chancen für Leukämieerkrankte ermöglichte, ja sogar indirekt Leben rettete. Lieber Guido Westerwelle – das wird niemand vergessen – ganz im Gegenteil.

 Leukämie ist eine tückische Krankheit, die unglücklicherweise jeden erwischen kann. Einen an sich sehr fitten, ehemaligen Minister, aber auch dich und mich, unsere Freunde und Verwandten – ich wünsche mir, dass jedem die Last dieser schrecklichen Krankheit erspart bleibt. Doch das Wünschen wird nichts nützen. Menschen werden leider doch erkranken.

Deshalb meine Bitte: Lasst euch unter folgendem Link bei der DKMS mit wenigen Klicks und lächerlich geringem Aufwand registrieren, werdet potentielle Lebensretter und schenkt erkrankten mehr Hoffnung darauf, diese schreckliche Krankheit zu überleben!

-HIER- kannst Du Spender werden!


– weitere News erscheinen hier demnächst –


Tour


Kommende öffentliche Veranstaltungen:


Buchcover: Herzrasen kann man nicht mähen - Alles über unser wichtigstes Organ Johannes Hinrich von Borstel

Berlin: Lesung mit Vortrag aus Herzrasen kann man nicht mähen

Datum: Donnerstag, 04.05.2017, 19:30 Uhr
Ort: Menschen Museum – Körperwelten, Panoramastr. 1a, 10178 Berlin


Buchcover: Herzrasen kann man nicht mähen - Alles über unser wichtigstes Organ Johannes Hinrich von Borstel

Bad Harzburg: Lesung mit Vortrag aus Herzrasen kann man nicht mähen

Datum: Freitag, 14.07.2017, 19:00 Uhr (Einlass 18:30 Uhr)
Ort: Baumwipfelpfad Harz, Nordhäuser Str. 2a, 38667 Bad Harzburg
-mehr Infos-


Buchcover: Herzrasen kann man nicht mähen - Alles über unser wichtigstes Organ Johannes Hinrich von Borstel

Celle: Lesung mit Vortrag aus Herzrasen kann man nicht mähen

Datum: Freitag, 01.09.2017, 20:00 Uhr (Einlass 19:30 Uhr)
Ort: CD Kaserne, Hannoversche Str. 30b, 29221 Celle
-mehr Infos-


Buchcover: Herzrasen kann man nicht mähen - Alles über unser wichtigstes Organ Johannes Hinrich von Borstel

Bensheim: Lesung mit Vortrag aus Herzrasen kann man nicht mähen

Datum: Donnerstag, 02.11.2017, Uhrzeit noch unbekannt
Ort: Parktheater Bensheim, Promenadenstr. 25, 64625 Bensheim



TV/Radio/Presse

Zu Gast auf dem Roten Sofa bei DAS!:

NDR Das!

Zu Gast im ZDF bei Markus Lanz:

Johannes von Borstel im ZDF bei Markus Lanz

Zu Gast im SAT1-Frühstücksfernsehen – Früh am Morgen, aber freudig bei der Teddyreanimation:

Zu Gast im SAT1-Frühstücksfernsehen

5 spannende „Heart-Facts“ für den Stern:


Bei „Die Profis“ Radio Eins:

Bei „Die Profis“ Radio Eins

Bei „Forschung aktuell“ im  Deutschlandfunk:

dlf_tv_16_9  Bei „Forschung aktuell“ im Deutschlandfunk

Als Experte für Liebeskummer und Herz beim Facetalk mit Lukas und Toyah:

Als Experte für Liebeskummer und Herz beim Facetalk mit Lukas und Toyah

 Buchkritik von Susanne Billig im Deutschlandradio Kultur:
Buchkritik von Susanne Billig im Deutschlandradio Kultur

 Im Studio bei ORF Wissen:
Im Studio bei ORF Wissen


Buch u. Hörbuch

Am 09. Oktober 2015 wurde mein Buch „Herzrasen kann man nicht mähen – Alles über unser wichtigstes Organ“ bei den Ullstein Buchverlagen veröffentlicht. Wenige Tage danach stieg das Buch in die Spiegel-Bestsellerliste ein. Nach 2 Monaten auf der Liste und über 30 Ländern, in denen mein Buch veröffentlicht wurde, bin ich überwältigt von der positiven Resonanz, für die ich mich bei allen Lesern ganz HERZlich bedanken möchte.

Buchcover: Herzrasen kann man nicht mähen - Alles über unser wichtigstes Organ Johannes Hinrich von Borstel

„Herzrasen kann man nicht mähen – Alles über unser wichtigstes Organ“ gibt es auch als Hörbuch. Von mir gelesen und erschienen bei Hörbuch Hamburg.

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Science-Slam

– wird erstellt –


Biografie

Ich wurde am 08.08.1988 in Goslar geboren und bin in Clausthal-Zellerfeld im Oberharz aufgewachsen. Während meiner Schulzeit an der Robert-Koch-Schule arbeitete ich als Praktikant in der Notaufnahme, im Rettungsdienst, im OP und auf Station. Außerdem war ich Schulsanitäter und engagierte mich ehrenamtlich für das Deutsche Rote Kreuz und den Malteser Hilfsdienst im Katastrophenschutz, in der  Schnell Einsatz Gruppe, im Rettungsdienst, Sanitätsdienst und in der Ausbildung. Ich machte 2009 Abitur und legte meine staatliche Prüfung zum Rettungssanitäter ab, bevor ich direkt danach in den Süden nach Wien aufbrach, wo ich ein Biologiestudium begann. Ein Jahr später führte mich mein Weg nach Budapest, nicht um weiter Biologie zu studieren, sondern mit dem Medizinstudium zu beginnen. Wiederum ein Jahr danach, im Jahr 2011, setzte ich mein Studium an der Uni Marburg fort. 2013 stand ich das erste Mal bei einem Science-Slam im Hessischen Landestheater in Marburg auf der Bühne. An diesem Tag öffnete sich für mich eine große Tür in Richtung der Westdeutschen Meisterschaft 2013, bei der ich den ersten Platz belegte. Seitdem konnte ich über 35 Science-Slams für mich entscheiden und wurde 2015 Deutscher Vizemeister. Im Oktober 2015 veröffentlichte ich mein erstes Buch „Herzrasen kann man nicht mähen – Alles über unser wichtigstes Organ“, das mittlerweile in über 30 Ländern veröffentlicht wurde.